2013-10-03 bis 06 Ötztal

So wie letztes Mal?

Es stand zwar wieder Engadin, Ötz und Co. im Terminkalender für das verlängerte Wochenende um den 3. Oktober. Aber es sollte Neuerungen geben:

  • Dass die WHW-Gruppe aus nur 3 Personen bestand die in die Alpen zog , gab es (leider) schön öfters.
  • Dass die Temperaturen noch nicht unter dem Gefrierpunkt lagen, hingegen angenehm mild waren, konnten wir zum Glück auch oft Anfang Oktober noch genießen.
  • Dass bereits am ersten Tag drei Bäche gefahren wurden, gab es zum Glück auch schon öfters.

Doch ich will die Ereignisse kurz refklekieren: Am ersten Tag untere Ötz, dann Venter Ache mit Schwumm und Aufgabe (Schwimmer auf der Venter gab es schon öfters und Paddler, die ihr Schicksal nicht herausfordern wollen auch). Beim Second Run gab es eine (kleine) Neuerung: Ute durfte die Venter im Doppeltopo bezwingen. Der Doppeltopo ist bestimmt nicht das geeigneteste Boot für solch einen verblockten, steilen Bach-aber das Zweierteam meisterte es gut und das Headbangen hat perfekt mit den plötzlichen Richtungsänderungen des Bootes harmonisiert.

Doch die eigentliche Neuerung kam am zweiten Tag auf uns zu. Obere Ötz, steil und wuchtig ein richtig schönes Genußstück, weshalb ein zweiter Lauf schon als Pflicht betrachtet werden kann. Bei unserem zweiten Lauf gesellte sich Robert, einAugsburger der oft am Eiskanal übt, sich zu uns. Und nach dieser Befahrung standen auf einmal gleich zwei Fragen im Raum: "Nochmal?" - "Na klar!" und "Fahrt ihr keine Kehrwässer?" - "Kehrwässer? - Glauben wir an Kehrwässer? "Wir hatten keine gesehen. Also ließen wir Robert den Vorfahrer unserer dritten Fahrt sein und nun sahen wir sie auch: "Kehrwässer"- in alle Größen und Formen. Massenhaft Kehrwässer in die wir sogar fleißig ein- und ausschwangen. Welch eine Neuerung für uns. Und selbst bei der anschließenden Befahrung der untere Ötz, fanden wir sogar gute Kehrwässer.

Am dritten Tag ließen wir die Neuerung weiterhin auf uns Wirken. Kehrwasserfahren auf Venter, oberer und untere Ötz - Wau!

Um dem Rückstau am Fernpass zu entgehen, fuhren wir abends noch zur Loisach um am folgenden Tag auf erfolgreich auf Kehrwasserfang zu gehen.

Teilnehmer

Ute, Jan, Volker, Tom (1 * untere Ötz); Barbara (1 * untere Ötz und Venter Ache)

Strecken

  • Untere Ötz/Inn; Ötz bis Haiming 11 km
  • Obere Ötz; Sölden bis Bruggen; 6 km
  • Ventere Ache; Lehen bis Mündung Gurgler Ache; 6 km
  • Loisach; Griesenschlucht; 7 km

Vereinskilometer: 283km

Resumee

  1. Auch wenn sich die Paddelite auf der Wellerbrückenstrecke einen sehenswerten Wettkampf liefert, so ist doch auch der Rest der Ötz noch gutes, lohnendes Wildwasser. Und da zu dem verlängerten Wochenende um den 3ten Oktober Herrscharen von Paddler das Ötztal bevölkern, ist umsetzen oder Anschluß finden in der Regel kein Problem.
  2. Es gibt wirklich Kehrwässer und man kann sie auch fahren und Kehrwässer sind wir erst einmal genug gefahren. Ich denke unser Kehrwasserpensum ist bis Ende 2024 gedeckt und wir können auf den nächsten Touren den Flüssen wieder ihren Flow lassen.

2013-07-20 bis 28. Kanu Camp Nikolsdorf, Dolomiten, Osttirol, Österreich

Kanu Camp JEM der Kanujugend Nordrheinwestfalen

  • Veranstalter: Kanujugend Bezirk 3 des Kanu-Verband NRW
  • Veranstaltungszeitraum: 20. Juli 2013 bis 11. August 2013
  • WHW-Teilnahmezeitraum: 20. Juli 2013 bis 28. Juli 2013
  • Standort: Nikolsdorf, Osttirol, Österreich
  • Revier: Dolomiten, Osttirol
  • Pegelstände: Hydro Online Tirol
  • Gepaddelte Bäche: Defreggenbach, Drau, Gail, Isel, Lieser, Möll, Villigratenbach

Die Veranstaltung ist extrem gut organisiert und wendet sich mehrheitlich an Familien (besonders mit kleinen Kindern) und Wildwasserinteressierte im Schwierigkeitsbereich WW I bis III. Es werden auch schwere Touren angeboten, doch sind das immer nur einzelne, kleine Gruppen. Wer sportlich paddeln möchte kann sich ganz einfach privat mit Gleichgesinnten zusammentun. Bei den 400 Teilnehmern findet sich immer eine Gruppe, die auch mal bis WW V paddeln möchte. Dafür sorgte dieses Jahr allein schon unser Adrian, der leibhaftige Schrecken der Rheinländer.

Es gibt umfangreiches Kinderprogramm, so dass z.B. 2013 ein großes Badeplantschbecken aufgebaut, Spiel- und Tanzkurse angeboten und eine große Schnitzeljagt veranstaltet wurde. Und das waren nur die wenigen Aktionen, die ich mitbekommen habe. Für die Kanuten gibt es Sicherheitsübungen. In den drei Wochen wird reichlich und für jeden etwas angeboten. Den Fahrtenleitern liegt Sicherheit besonders am Herzen, also immer mit vollständiger, korrekter Wildwasserausrüstung antreten.

Die Teilnahme an den einzelnen Fahrten erfolgt über täglich neu ausgehängte Fahrtenlisten, auf denen die jeweilige Bachetappe, Anzahl der Gruppenteilnehmer und der Fahrer mit seinen Mitfahrplätzen verzeichnet wird. Die Listen werden im Laufe des Tages für den kommenden Tag ausgehängt. Hier bietet es sich an, wenn man jemanden am Platz hat, der einen so ab 14:00 Uhr eintragen kann.

Alle Infos zum Kanu Camp Jem

Samstag 20.07.2013: Isel ... Huben → Lienz ... WW II-III

Reine Schwallstrecke ohne nennenswerte Verblockung. Breiter Bach, der zu jeder Zeit vom Boot aus gut einsehbar ist. Distanz: 20km.

Sonntag 21.07.2013: Isel ... Huben → Ainet ... WW II

Breiter Bach, der zu jeder Zeit vom Boot aus gut einsehbar ist. Distanz: 12km.

Montag 22.07.2013: Möll ... Außerfragant → ... WW 0-I

Gemütlicher Wanderbach mit kleinen Schwallpassagen. Landschaftlich lieblich und sehr schön. Distanz: 20km.

Dienstag 23.07.2013: Drau ... Thal → Drau-Welle ... WW II-III, III

Einstieg: Vithal Freizeitzentrum. Sehr schöne Übungsstrecke, um das Kehrwasserfahren zu üben. Leichtes Wildwasser mit Naturslalompassagen und leichten Geröllgefällen. Landschaftlich sehr schön. Distanz: 6km.

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Drau: Thal bis Drauwelle Amlach, unterhalb der Slalomstrecke.

Defreggenbach

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Defreggenbach: Standardstrecke von St. Jakob bis St. Veit.

Kanu-Camp JEM: 23. Juli 2013 Deferreggenbach (Standardstrecke), Abschnitt St. Jakob bis St. Veit.
Gefilmte Etappe: 1km des Defreggenbach.
Pegel: 60 cm.

Obere Isel

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Obere Isel: Hinterbichel bis Bobojach.

Kanu-Camp JEM: 24. Juli 2013 obere Isel, Abschnitt Hinterbichl bis Bobojach.
Gefilmte Etappe: Durchfahrt durch die Waldschlucht.
Pegel: 120 cm.

Bachverlauf obere Isel, Hinterbichl bis Bobojach

Karte in Google Mops öffnen

Teilnehmer (WHW)

  • Barbara Rupprich
  • Adrian Mattern
  • Tobias Klingenfuss

Vereinskilometer

 Gepaddelte Strecke (km) Vereinskilometer
Bäche WHW 1 WHW 2 WHW 3  
Isel (Huben bis Lienz)     20  
Isel (Huben bis Ainet)     12  
Möll (Außerfragant bis ...)     20  
Drau (Thal bis Amlach) 6   6  
Defreggenbach (St. Jakob bis St. Veit)     10  
Isel (Hinterbichl bis Bobojach) 6   6  
Gail (St. Lorenz bis Birnbaum)     10  
Vilgratenbach (Innervilgraten bis Außenvilgraten)     8  
Lieser (Autobahnbrücke bis Ende Slalomstrecke)     8  
Gesamt 12   100 112

2013-06-22 bis 23. Vorderrhein und Glenner, Graubünden (CH)

Video

Wetter und Pegel

  • Bewölkt mit einigen sonnigen Abschnitten und 20-21°C am Tag.
  • Nachts um die 12°C.
Pegelstand Glenner (Stat. Castrinch)Pegelstand Vorderrhein (Stat. Illanz)

Pegelstand Glenner: 21. bis 23. Juni 2013.

Pegelstand Vorderrhein: 21. bis 23. Juni 2013.

Quelle: Schweizerisches Bundesamt für Umwelt (BAFU)

Standort / Camp

Schönes Gelände mit Badesee, sehr guten sanitären Anlagen, kleiner Bar/Restauration und sympatischer Verwaltung.

Teilnehmer

  • Ute Endel
  • Jürgen Christmann (WSC)
  • Tobias Klingenfuss

Strecken

  • Samstag 22. Juni 2013
    Glenner Peiden bis Illanz: 7 km.
    Vorderrhein Illanz bis Reichenau: 20 km.
  • Sonntag 23. Juni 2013
    Vorderrhein: Madernal bis Kraftwerk Tavanasa: 12 km.

Vereinskilometer: 78 km

Streckenverlauf Vorderrhein: Etappe Madernal bis Kraftwerk Tavanasa
Streckenverlauf Glenner: Pleiden bis Ilanz

2013-04-19. bis 21. Wildwasserwochenende des Bodenseekanuring im Appelzellerland

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Das Appenzellerland war für mich paddelmäßiges Neuland, deshalb reizte es mich bei dem Wildwasserwochenende des Bodenseekanukreises teilzunehmen. Ignorierend der Wettervorhersage zogen wir Freitagsabends los Richtung Süden. Anfangs war das Wetter trocken, doch kurz vor Erreichen des Bodensees begann es zu Regnen, der leider schnell in Schnee überging und bei eintreffen am Campingplatz lag der Schnee bereits ca. 5 cm hoch. "Na toll!", Am nächsten Morgen wurden wir, die Vertreter des WHW, von Helmut- dem Organisator begrüßt. Doch außer uns war er der einzige Paddler auf dem Platz - alle anderen Teilnehmer hatten kurzfristig abgesagt und sind nicht gekommen.

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Am ersten Tag stand die Sitter auf dem Plan. Für die, die es etwas gemächlicher angehen lassen wollten, paddelten die Sitter ab dem Campingplatz hinab bis ca. Egg. Die Sitter strömte als leichtes Wildwasser gut dahin und ständig war etwas geboten. Für die, die etwas Wilderes wollten stand, die obere Sitter auf dem Plan und Jan und ich wollten esc etwas wilder. Uli und Roland unsere Wildwasserscouts trafen pünktlich am Treffpunkt ein, genauso wie die Sonne. Das Land war schneebedeckt, die Sonne schien, man würde eher ans Skifahren denken statt ans Paddeln, aber trotz der weißen Pracht luden wir die Kajaks ab und setzten ein.

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Wir nutzten anfangs Kehrwässer, spielten an verschiedenen Stellen und paddelten langsam der Schlucht entgegen. Dort wurden wir für unser dem Winter-die-Stirn-bieten mit tollem Wildwasser in einer sehenswerten Schlucht belohnt. Vorsichtig tasteten wir uns anfangs langsam die ersten Stufen und Rutschen vor, bis wir das "Kanonenrohr"-einen Fünfmeterwasserfall der in einer Spalte

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hinabfällt, erreichten. Keiner von uns wollte ihn befahren. Uli und Roland umtrugen, Jan und ich waren hingegen fußfaul und setzten mittels Felsenstart direkt dahinter ein.  Dahinter war weiterhin schönes, Wildwasser bis in den IV-ten Grad. Viele weitere Stufen und Rutschen wurden bezwungen bis wir zufrieden am Ausstieg ankamen. Uli stellte uns nach dieser Befahrung die typische Paddlerfrage: "Second Run Douple Fun?", die wir nur bejahen konnten. Bei zweiten Run schien die Sonne leider nicht mehr ganz so schön, aber dafür war der Wasserstand deutlich gestiegen ohne den Bach wesentlich schwerer zu machen. Da wir nun bereits alles kannten, war die zweite Fahrt deutlich schneller als die erste gewesen .

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Am Ausstieg sahen wir, dass nun kräftig Wasser über die Wehrkrone floß. Eigentlich genug für die mittlere Sitter, die nur selten fahrbar ist. "Selten fahrbar?-Dann nix wie los!" Roland erklärte sich bereit den Shuttle Bunny zu machen und zu dritt setzten wir die Fahrt fort. Die Schlucht war breiter, offener, wenn auch deutlich wuchtiger. Die "Rotbachstufe", eine enge Durchfahrt mit deutlichem Abfall, brachte uns einen feudalen Adrenalinschub. Der Rotbach mündete gleich dahinter und brachte der Sitter kräftig Wasser und uns ein bischen Norwegenfeeling. Herrliches wuchtiges Wildwasser, mit hohen Wellen, Walzen und kräftigem Gefälle - es war ein perfektes Wildwasser in einer schönen Schlucht und uns allen drei war am Ausstieg klar gewesen. "Zum Glück sind wir noch die mittlere Sitter gepaddelt!"

Nach dem gemeinsamen und späten Abendessen im beheizten Aufenthaltsraum des Campingplatzes ließen wir den Abend nach geselliger Runde ausklingen.

Am nächsten Morgen versteckte sich die Sonne, doch die Pegel im Appenzellerland waren insgesamt gut und der Pegel des Necker, der ebenfalls nur selten befahrbar sein soll, war laut Internet im grünen Bereich. Also stand die Befahrung des Necker für den Sonntag fest.   Über den Necker steht im Flussführer: "Der Necker ist ein mäßig schwerer Wildfluss, der sich wegen seines offenen Charakters und verschiedener ansprechender Passagen großer Beliebtheit erfreut." Das las sich gut. Doch am Einstieg in St. Peterszell sah der Necker nicht gerade nach "ansprechender Passage" aus. Doch nach einer kurzen Strecke fuhren wir bereits die erste Rutsche in einer reizvollen Waldschlucht hinab und wie beschrieben der Necker hatte noch viele verschiedene ansprechende

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Passagen: Rutschen, Schlitze, Katarakte, hohe Wellen, kräftige Walzen. In letzteren wurde der Wettkampf "Wer macht die höchste Kerze?" ausgetragen.  Manfred als Vertreter des WHW musste sich dem bachkundigen geschlagen geben, gewann aber dafür in der anschließenden Disziplin "im Boot bleiben". In der zweiten Hälfte verlor die Sitter ihren stufigen Charakter, wurde etwas einfacher, konnte aber dafür mit dem landschaftlichen Reiz seiner Konglomeratschlucht trumpfen.

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Teilnehmer

Manfred, Berta, Jan G. und Volker G.

Strecken

  • obere Sitter, Brücke oberhalb der Schlucht bis Wehr bei Haslen; 4,5 km
  • mittlere Sitter, Wehr bei Haslen bis Kraftwerk St. Gallen, 7,5 km
  • unter Sitter, Campingplatz Wittenbach bis Egg; 15 km
  • Necker-Thur, St. Peterszell-Lütisburg, 19km
  • Vereinskilometer: 120km

Resumee

Das Wetter hätte deutlich besser sein können, aber dafür konnten wir auch Bäche befahren, die nur selten befahrbar sind. Die obere und mittlere Sitter waren schönes, interessanten Wildwasser mit WW III-IV (V) im mittelschweren Bereich und in sehenswerten Schluchten. Die obere Sitter war mehr technisch, die mittlere hingegen wuchtiger, doch beide haben unheimlich Spaß gemacht. Die untere Sitter war einfaches Wildwasser, auf der es immer flott voran ging und immer was los war. Der Necker lag mit WW II-III von der Schwierigkeit zwischen dem unteren und den obereren Sitterabschnitten. Er beeindruckte uns sowohl mit seinen Rutschen und Co. die nicht zu unterschätzen sind, als auch mit seiner Landschaft. Kurzum das Appenzellerland ist ein interessantes Paddelrevier. Wir wurden perfekt die Bäche hinabgeführt und auf dem Campingplatz wurden wir freundlichst versorgt. Ich fand die Tour trotz Schnee einfach nur toll und werde wenn möglich nächste Jahr wieder dabei sein, wenn der Bodensee-Kanuring zum Wildwasserwochenende im Appenzelleerland aufruft.

Und wieder wurde festgestellt, dass das Ein- und Aussteigen bei uns im Verein mehr geübt werden sollte, denn das Einsteigen forderte wieder ein nasses Opfer - auch wenn es vielleicht eine kleine Ausrede/Entschuldigung hierfür gibt: Beim Second Run der oberen Sitter wurde das Kajak beim Auftauchen nach dem 5m -Felsenstart von der Strömung unter die Felswand gedrückt - und irgendwann wurde dem Einsteigenden die Luft knapp, weshalb die im Hallenbad immer funktionierende Rolle versagte.

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